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"Die in allen Lagen gleich gut ansprechende, sicher geführte, angenehme Stimme vermochte sich ausdrucksmäßig stets den verschiedenen besungenen Themen anzupassen."
Sieglinde Pfabigan
Der Neue Merker 12/2022
Gregor Eisenhut absolvierte sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Univ.-Prof. Karlheinz Hanser. 2018 führte ihn ein Auslandsaufenthalt im Rahmen seiner Ausbildung an das renommierte Conservatorio di Santa Cecilia nach Rom.
Seine musikalische Laufbahn begann der gebürtige Steirer als Solist bei den Wiener Sängerknaben, wo er nicht nur seine erste fundierte Ausbildung erhielt, sondern auch bereits in jungen Jahren mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Mariss Jansons und Georges Prêtre konzertierte.
Sein Operndebüt gab er 2018 als Papageno in Mozarts Die Zauberflöte im Schlosstheater Schönbrunn unter der Regie von Beverly Blankenship und der musikalischen Leitung von Peter Marschik. Noch im selben Jahr übernahm er die Rolle des Leporello in einer Produktion von Don Giovanni.
Zu seinem Repertoire zählen zentrale Partien wie Figaro (Le Nozze di Figaro), Guglielmo (Così fan tutte), Schaunard (La Bohème), Dott. Malatesta (Don Pasquale), Dandini (La Cenerentola), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Kezal (Die verkaufte Braut), Freddy (My Fair Lady), Javert (Les Misérables), Boni (Die Csárdásfürstin) und Perchik (Anatevka).
Im Konzertfach war Eisenhut unter anderem in Haydns Die Schöpfung, Mendelssohns Elias, dem Weihnachtsoratorium von Bach und Saint-Saëns, sowie zahlreichen Messen und weiteren sakralen Werken zu hören. Aufgrund seiner stilistischen Flexibilität und beweglichen Stimme ist er ein gefragter liturgischer Sänger und regelmäßig bei Hochämtern in der Augustinerkirche Wien und der Stiftskirche Klosterneuburg engagiert.
Stets perfekt studiert und mit profundem Verständnis der gesamten Partie, überzeugt er mit seiner strahlenden und charmanten Persönlichkeit, sowie seiner kollegialen und professionellen Arbeitsweise.
Andrej Vesel
Dirigent
Neben dem klassischen Repertoire widmet sich der Sänger auch zeitgenössischen und spartenübergreifenden Projekten.
So war er 2020 in einer szenischen Umsetzung des im selben Jahr komponierten Liederzyklus’ Passing on the Fire (Shakespeare-Sonette) unter der Regie von Helen Malkowsky zu erleben.
2023 gewann er beim Heinrich-Strecker-Wettbewerb in der Sparte Musical den zweiten Preis, außerdem erhielt er den bedeutsamen Publikumspreis sowie den Preis für die beste Interpretation eines Wiener Liedes.
Als Sieger des Wettbewerbs Musica Juventutis debütierte der damals 26–Jährige mit einem Liederabend im Wiener Konzerthaus. Die Kritikerin Sieglinde Pfabigan beschrieb seine Stimme als „in allen Lagen gleich gut ansprechend, sicher geführt und angenehm.“
2024 führte ihn eine Produktion von Die lustige Witwe unter der Regie von Susanne Lietzow und der musikalischen Leitung von Elisa Gogou an das Stadttheater Bozen. Eisenhut war heuer außerdem bereits für mehrere Produktionen von der Wiener Staatsoper im NEST – der „Neuen Staatsoper“ – engagiert.
Der junge Bariton ist fixes Ensemblemitglied bei den täglich stattfindenden Schloss Schönbrunn Konzerten und im Wiener Mozartorchester mit regelmäßigen Auftritten im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Neben seiner Leidenschaft für die Musik schloss Eisenhut außerdem erfolgreich ein Studium der Betriebswirtschaft ab.
Zu seinen bevorstehenden Projekten zählen eine Produktion von Don Giovanni alla breve beim Heunburg Musiktheater unter der musikalischen Leitung von László Gyüker und der Regie von Alexander Kuchinka, sowie ein Gastspiel mit dem NEST im Rahmen der Tiroler Festspiele Erl.
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